Pressemitteilung (Langtext)
La Dolce Vita und die Spuren der Vergangenheit

Die Toskana offenbart uns im Teil II oder auch der Fortsetzung zu Teil I „Unterwegs in der bezaubernden Südtoskana“ eine Menge von „La Dolce Vita“ und führt uns zu den Spuren der Vergangenheit.

Mittelalterliche Orte

Die Schau beginnt in den mittelalterlichen Orten Monteriggioni, Colle di Val D’Elsa, San Gimignano und Volterra. Teilweise geht die Gründung dieser Orte auf die Etrusker zurück. Das sind gleich zu Beginn Highlights, die für sich schon ausreichen, um das Toskana Gefühl zu erzeugen. Die steinalte Geschichte in einer wunderschönen Landschaft und das mittelalterliche Flair in den Städten lockt jedes Jahr viele Touristen in diese Region. Wir hatten aber das Glück noch weitere interessante Ziele zu entdecken.

Spannende Antike

Die Ausgrabungen von Populonia, Roselle und Vetulonia entführen uns in die Welt der Etrusker. In Rocca di San Silvestro erfahren wir einiges über den Bergbau seit etruskischen Zeiten, Wir besuchen den beschaulichen Ort Massa Marittima und entdecken geothermische Felder bei Sasso Pisano, bevor es weiter zum Museum für Geothermie in Larderello geht.

Spuren der Etrusker und eine Sintflut

Der Versuch, weiter auf etruskischen Spuren zu wandeln, endet jäh in einem Unwetter. Nachdem wir in Scansano noch eine leckere Antipasti Platte genossen, brach über uns auf der weiteren Fahrt ein Unwetter herein. So strandeten wir für eine Nacht in Manciano. Drei Monate vor dem Unwetter waren wir bei schönstem Sonnenschein noch in der Nähe von Pitigliano. Dort gaben uns die Hohlwege der Etrusker Rätsel auf.

Siena kurz nach dem Palio

Kurz nach dem Palio besuchten wir Siena und seine Sehenswürdigkeiten, wie die Medici Festung, den Dom oder auch das Museo Civico (Stadtmuseum). Dank der Genehmigung der Stadt Siena durfte ich die berühmten Fresken der „guten und schlechten Regierung“ fotografieren und filmen. Allerdings war Siena auch ohne Palio sehr belebt.

Zum guten Schluss

In der Langversion wird die Reise mit einem Besuch in Cortona fortgesetzt. Der Ort ist immer einen Besuch wert, wie auch das Kloster Abbazia di Monte Oliveto Maggiore. Die beliebten und viel besuchten Orte Pienza und Montepulciano sind dann die abschließenden Highlights.

Pressemitteilung (Kurztext)
La Dolce Vita und die Spuren der Vergangenheit

„La Dolce Vita“, das schöne Leben, ist in der Toskana ein Lebensgefühl. Die Spuren der Vergangenheit in den mittelalterlichen Orten Monteriggioni, Colle di Val D’Elsa, San Gimignano und Volterra sind allgegenwärtig.

Über die Etrusker gibt es in den Ausgrabungen von Populonia, Roselle und Vetulonia viel zu erfahren. Rocca di San Silvestro bietet dem Besucher neben Wanderungen hauptsächlich interessante Führungen durch sehr alte Stollen. Vom beschaulichen Massa Marittima ist es nicht weit zu den geothermischen Feldern bei Sasso Pisano und zum Museum für Geothermie in Larderello. Die geheimnisvollen Höhlenwege der Etrusker bei Pitigliano erleben wir bei Sonnenschein. Doch die spätere Suche nach weiteren etruskischen Spuren endete jäh in einem Unwetter. So kamen wir auf unserer Fahrt in ein Unwetter und strandeten in Manciano für eine Nacht.

In Siena besuchen wir beim Gang durch die Stadt die Medici Festung, den Dom oder auch das Museo Civico (Stadtmuseum). Bilder von den berühmten Fresken der „guten und schlechten Regierung“ sind zu sehen, dank der Genehmigung durch die Stadt Siena. In der längeren Version wird die Reise dann in so magischen Orten, wie Cortona, dem Kloster Abbazia di Monte Oliveto Maggiore, Pienza und Montepulciano abgeschlossen.

Information Dauer Kurzversion: 65 Min. 42 Sek.  

                      Dauer Langversion: 84 Min. 30 Sek.

Link zur zweiten Toskana Multimediaschau hier klicken