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Reiseplanung Algarve 2019

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Flexibel planen und spontan ändern

Portugal - Algarve
Ponta da Piedade bei Lagos, Algarve

Im Laufe der vielen Jahre auf Reisen hat sich die Planung bei mir geändert. Statt eines gestylten und eng geplanten Tagesablaufs, verwende ich inzwischen mehr die Variante mit Raum für spontane Änderungen. Die Planung halte ich bewusst minimalistisch, Das bedeutet, dass die Fakten und verbindlichen Termine auch präzise angegeben werden. Dann kommen die verschiedenen Zielorte, Events oder was sonst an dem jeweiligen Tag das Ziel sein soll. Dabei sind ausreichende Angaben für die Navigation priorisiert. Neben dem Ort führe ich Aktivitäten und die Vorgaben für Foto und Film auf. Teilweise übernehme ich Beschreibungen auch mal in Prosa. Ziel ist es anhand des Plans das Auto zum Ziel zu navigieren und vor Ort dann eine grobe Vorstellung zu haben, was ich sehen und aufnehmen will. Manchmal enthält der Plan Hinweise auf besondere Möglichkeiten für die Mittagspause. Angaben zu Locations wie einen Markt, lokale Spezialitäten und Restaurants können hilfreich sein, um vor Ort auch Zeit für Pausen zu haben. Darüber hinaus soll der Plan verhindern an den sehenswerten Dingen “dumm vorbei zu latschen” und dann mit leeren Händen zurück zu fahren. Wer nicht gezielt fotografiert bzw. filmt, sondern nur spontan unterwegs ist, der kann auch wesentlich weniger Informationen in seinem Plan aufführen. Hier folgt nun beispielhaft die Planung für unsere Algarve Tour im September 2019.

Tag 1: 5. Sept. 2019

Ankunftstag

Bahnfahrt Köln nach Frankfurt Airport: 8:55 bis 9:49
Zum Check In und Essen in der Lounge der Lufthansa (Terminal 1 bei Gates A26 – unser Gate A25) 30-45 Minuten Zeit.
Flug Köln nach Faro: 12:00 bis 14:05 Uhr
Mietwagen am Flughafen abholen: ca. 14:45 Uhr – 15:15 Uhr
Unterkunft in Carvoeiro Monte Dourado Resort, Rua dos Combatentes, Lote 1, Carvoeiro 8400-569, die Rezeption befindet sich bei den Tennisplätzen.
Apartment beziehen und Rundgang durch den Ort.

Sehenswertes:

Zum Küstenweg spazieren gehen, dann in den Ort mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie, Bei Bert im Don Carvoeiro wegen Tisch nachfragen, dort abends essen gehen.
Bootstouren zu den Grotten erkunden.

Ergebnis:

Da unsere Ankunft doch etwas später als gedacht war, hatten wir uns die Küste für später aufgehoben. Alles andere wurde erledigt.

Tag 2: 6. Sept. 2019

Albufeira

Nach Albufeira. In Albufeira fotografieren und filmen, was bisher noch nicht gelungen war.

Sehenswertes:

Ortszentrum, shoppen, Bars, Cafés, Restaurants, Strand und Strandleben, Tunnel zum Strand, Rolltreppe, essen gehen.

Ergebnis:

Alles erledigt. Abends nochmal im Don Carvoeiro und hervorragende Cataplana gegessen.

Tag 3: 7. Sept. 2019

Über Lagos zur Atlantikküste

Wir fahren früh nach Lagos gehen in die Markthalle, Pfarrkirche und gegenüber Sklavenhandel. Tor und Mauer fotografieren/filmen.
Weiter zur Westküste, Abstecher zu den ausgeschilderten, archäologischen Ausgrabungen und wir fahren zu den Stränden bei Villa do Bispo. Wenn dann noch Zeit sein sollte: Sagres oder anderes am Wegesrand erkunden. Je nach Laune den Rückweg über Cabo Sao Vicente nehmen (Bratwurst essen).

Sehenswertes:

Praia do Castelejo, Praia da Corduama, Praia do Amado und Praia do Bordeira.

Ergebnis:

Da Lagos weitestgehend abfotografiert war, direkt zum Strand von Castelejo gefahren. Nachmittags das Ortszentrum von Sagres gesucht und etwas weiter einen Menir gefunden. Nicht vollständig, Praia do Bordeira auf später verschoben.

Tag 4: 8. Sept. 2019

Wandern mit Koomot

Kleine Wanderung von Carvoeiro nach Praia do Benagil. Hin und zurück 4 ½ h plus fotografieren und filmen. Länge ca. 12 km Unterwegs zum Farol (Leuchtturm) gehen. Nachmittags im Pool.

Sehenswertes:

Küste und Leuchtturm.

Ergebnis:

Die Wanderung machten wir nur bis zum Leuchtturm (ungefähr die Hälfte der Strecke). Koomot zeigte aber 5,4 km an. Es war eine anstrengende Tour und wir hätten früher los gehen müssen. Insgesamt wäre die Tour über 16 km gewesen, weil wir zum Filmen und zum Fotografieren viele kleine Umwege machten. Tour war aber ein Erlebnis.

Tag 5: 9. Sept. 2019

Tour zum Stausee Barragem de Odelouca und nach Silves

Morgens vor 9:00 Uhr losfahren zum Stausee Barragem de Odelouca. Distanz ca. 33 km. Fahrtzeit netto 46 Minuten. Unterwegs mal halten für Film und Foto = + 1 Stunde. Ankunft in etwa um 10:45 Uhr.
Um 11:30 zurück bis nach Silves. Distanz ca. 20 km, Dauer ca. 30 Minuten.
Dort Essen und Stadtbummel. Parken am städtischen Schwimmbad und essen im U Monchiqueiro.
Rückfahrt so gegen 16:00 Uhr starten, so dass wir gegen 17:00 Uhr oder etwas später im Resort sind.

Sehenswertes:

Ort aus der Ferne Fotografieren/filmen. Fluss Arade, Kathedrale und Kirche gegenüber. Ortszentrum, Brücken etc. Hier kann man im Lidl, Rua Cruz de Palmeira einkaufen.

Ergebnis:

Alles erledigt. Wir waren nur nicht im Lidl.

Tag 6: 10. Sept. 2019

Alcalar

Im Süden Portugals ist die größte kupferzeitliche Siedlungskammer in der Algarve. Alcalar liegt an der Nationalstraße (Estrada Nacional) EN 532.
Im 19. Jahrhundert wurde der Ort Alcalá genannt. Im Zentrum liegt auf einer Anhöhe die von mehreren Gräben umgebene Siedlung. Dazu gehört eine Nekropole aus 14–16 bisher bekannten Grabhügeln, zum Teil handelt es sich um Megalithanlagen im engeren Sinne, zum Teil um Kuppelgräber. Diese große Siedlung, die als Zentralort eines Territoriums aufgefasst werden kann, das zwischen dem Gebirge Serra de Monchique im Norden und dem Meer im Süden sowie den Tälern der Flüsse Arao, Farelo und Torre lag, wurde von kleineren Siedlungen umgeben. Bisher sind fünf bekannt, im Norden bei Monte Canelas, im Südwesten bei Poio, im Südosten bei Freiras, und im Osten Amoreira und Mosqueiro. Südlich von Amoreira befindet sich ein weiteres Gräberfeld bei Monte Velho, und östlich von Poio sind zwei weitere Grabhügel bekannt.
Distanz: 22 km, Fahrtdauer: 26 Minuten
Nach Portimao fahren und zu den Salinen bei Rua Primeiro de Dezembro 13, 8400-612 Parchal, Portugal und danach zur Marina de Portimao. Über die Ponte Velha – rechts in die Rua Serpa Pinto – Jardim Visconde Bivar – Jardim 1° de Dezembro – Rua Direita nach links bis zur Nummer 61 Casa da Isabel (Isabel Ramos) – Kaffee und Kuchen. Etwas weiter ist das Maria do Mar (Pedro) mit Fischkonserven als Tapas – ansehen, interessanter Laden und Bar.
Zurück zum Auto und im Lidl einkaufen. Lidl Adresse Rua Foz do Arade 5, 8400-330 Parchal, Portugal. Dann zurück nach Carvoeiro.

Sehenswertes:

Natur und Portimao.

Ergebnis:

Das Wesentliche wurde erledigt. Wieder nicht im Lidl gewesen.

Tag 7: 11. Sept. 2019

Tour zum Stausee Barragem de Arade, Luchsbeobachtung und megalithische Nekropole

Gegen 9:00 Uhr zum Barragem do Arade, Staumauer bei Lokal Assaba. Distanz: 23 km, Dauer: 30 Min.
Weiterfahren bis Vale Fuzeros. Die Necropole da Forneca besuchen. Distanz: 5 km, Dauer: 15 Minuten.
Weiter in den Parque de Merendes und dem Observacao de Lince Iberico (iberischer Luchs). Distanz: ca. 6,5 km, Dauer: 10 Minuten.
Zurück nach Vale Fuzeiros, Mittagessen im Restaurante Casa da Vinha. Dauer etwa 90 Minuten. Distanz: 7 km und Dauer ca. 10 Min.
Zurück ins Hotel. Distanz: 27 km, Dauer: 35 Minuten.
Nachmittags: Bootsfahrt zu den Grotten von Carvoeiro.

Sehenswertes:

Stausee, Natur, Luchsaufzuchtstation, Nekropole.

Ergebnis:

Später losgefahren, alles etwas ausführlicher gemacht. Bootsfahrt wegen Wind erst gar nicht versucht. Das Wesentliche wurde erledigt.

Tag 8: 12. Sept. 2019

Wandern mit Uwe fällt aus – Wir nehmen die Alternative: Praia da Bordeira

Um 9:00 Uhr am Hotel starten, Bis 9:40 Uhr an der Tankstelle/ Café Pe da Cruz
10 Uhr Wanderung von Monchique aus auf den Picota in der Sierra de Monchique.
Endet gegen 15:30 Uhr.
Wandertag mit Uwe von www.wandern-mit-uwe.com
Alternative:
Bucht von Bordeira und Villa do Bispo. Römische Saline bei Salema.

Sehenswertes:

Küste, Klippen und Vila do Bispo.

Ergebnis:

Weil etwas verfahren, erreichten wir die Bucht von Praia do Amado vor der Praia da Bordeira. Tolle Küstenstraße mit Stegen zu interessanten Aussichtspunkten. Absolut lohnenswert. Mittagessen in Carrapateira war lecker. Wegen falscher Navigation kamen wir in Lagos statt Vila do Bispo raus und fuhren zurück nach Carvoeiro.

Tag 9: 13. Sept. 2019

Besuch in Vilamoura mit Ausgrabungen

Morgens gegen 10:00 Uhr auschecken. Zuerst nach Vilamoura, Cerro Da Villa Estacao Archeologica. Distanz: 52 km, Dauer: 45 Minuten. Besichtigung für 1-2 Stunden und danach zur Marina. Dort nach Lokal für die Mittagspause suchen.
Weiter nach Olhao um 14:15 Uhr. Distanz: 33 km, Dauer: 40 Minuten.
Hotel Real Marina Hotel & Spa, Avenida 5 de Outubro, 1, Olhao 8700, Tel. +351289598000.
15:00 Uhr Einchecken und das Zimmer beziehen.
Ca. 16:00 Uhr zum Naturpark Riu Formosa mit dem Auto bis zum Parkplatz Minipreco.
Dann die Komoot Wanderung.

Sehenswertes:

Vilamoura, Marina und archäologische Ausgrabungen.

Ergebnis:

Wir waren zeitig in Vilamoura. Etwas Zeit verloren, weil die Ausgrabungen eine Mittagspause haben. Ria Formosa Naturpark mit viel Fahrerei gefunden. Mitarbeiterin gab uns einige Informationen, Kasse war aber geschlossen. Heute fast alles wie geplant erledigt.

Tag 10: 14. Sept. 2019

Markt in Loulé besuchen und Faro

Loulé
Gegen 8:30 starten. Loulé ist 27 km entfernt, halbe Stunde Fahrt. Vom Parkplatz zur Markthalle sind es 600 m. Unterwegs geht es am Castelo und der Nossa Senhora da Conceicao vorbei (kleiner Abstecher). Es gibt Hinweisschilder.
Markthalle um etwa 10 Uhr erreichen. Feigen, Johannisbrot und Mandeln sind meist Zutaten in den arabisch beeinflussten Süßspeisen. Sonst das Übliche aufnehmen, die Halle und die Umgebung, das Treiben in den Straßen. Das Rathaus befindet sich fast neben der Markthalle. Empfehlung: essen in der Markthalle.
Die Igreja Matriz da Sao Clemente
In der Altstadt kannst du dich einfach an der Hauptstraße orientieren: Alles Sehenswertes liegt zwischen dem Kreisverkehr und dem Castelo. Die Fußgängerzone mit den netten Korkläden ist die Erweiterung der Hauptstraße. Es gibt nette Schilder (z.B. am Kreisverkehr vor der Markthalle), die zwei Rundwege ausweisen. Folgst du diesen, kommst du automatisch zu allem Sehenswerten von Loulé. An netten Cafés kommst du automatisch vorbei, denn die Wege führen dich auch weg von der Hauptstraße und durch die schmalen, charmanten Gassen der Altstadt.
Nossa Senhora da Piedade laut Routenplan anfahren. Vorbei geht es am Loulé Samstagmarkt, den können wir uns auch noch anschauen. Die Routen sind ansonsten ausgedruckt.
Faro
Am Nachmittag nach Faro und wegen Bootstouren durch das Naturschutzgebiet Riu Formosa erkundigen.
Faro’s Altstadt, umschlossen von den sehr alten Stadtmauern aus der Maurenzeit, ist einfach malerisch. Im Herzen der Altstadt liegt die Sé Kathedrale, und von der Spitze des Glockenturms hat man eine wunderschöne Aussicht über die Stadt und den Ria Formosa Naturpark. Andere Sehenswürdigkeiten sind das Museu Arqueológico, das Rathaus und die Tore in der Stadtmauer.
Der reich verzierte Arco da Vila führt von der Altstadt zum Yachthafen und zum Platz Jardim Manuel Bívar, dem zentralen Platz von Faro. Wenn Sie vom Platz und dem Yachthafen nach Norden gehen, gelangen Sie zu den Straßen der Fußgängerzone, und wir empfehlen Ihnen, am ersten Tag hier Mittag zu essen.
Der Ria Formosa Naturpark besteht aus einer Reihe von geschützten Salzwasser-Lagunen und Wattenmeer, einem geschützten Lebensraum für Zugvögel und andere wild lebende Tiere. Für den Nachmittag empfehlen wir, sich einer Bootstour in den Ria Formosa Naturpark anzuschließen und die Wasserwege ganz entspannt zu erkunden.
Es gibt zahlreiche Gesellschaften mit verschiedenen Touren im Angebot, die sich ein wenig voneinander unterscheiden. Eine 2 ½ stündige geführte Tour durch den Nationalpark mit Zwischenstopp auf beiden Sandbank-Inseln (Ilha Deserta und Ilha da Culatra) kostet €25. Eine billigere Option ist, direkt zur Ilha Deserta (einsame Insel) zu fahren; die Fähre kostet €10.
Wenn der Nationalpark nicht so Ihre Sache ist, könnten Sie stattdessen die Igreja do Carmo und die gruselige Knochen-Kapelle (Capela dos Ossos) besichtigen. Entlang den Wänden reihen sich Knochen und Schädel von Skeletten auf, die in den ‘überbevölkerten’ Friedhöfen der Stadt exhumiert wurden.

Sehenswertes:

Steht im Text.

Ergebnis:

Loulé war gut gelaufen. In Faro hatten wir nur teilweise unser Ziel erreicht.

Tag 11: 15. Sept. 2019

Ausflug in das Naturschutzgebiet Riu Formosa.

Drauf los fahren nach Fuseta usw. – Santa Luzia Fischer beobachten, Ort erkunden.
Die Ria Formosa ist seit 1987 ein offizielles Naturschutzgebiet. Es entstand durch die riesige Flutwelle, die mit dem Erdbeben von 1755 die gesamte Küste der Algarve und die Ortschaften von heute auf morgen zerstörte.

Sehenswertes:

Naturschutzgebiet.

Ergebnis:

Das Wesentliche wurde erledigt.

Tag 12: 16. Sept. 2019

Tavira und eventuell andere Orte.

Estoi
Um etwa 10:00 Uhr fahren wir nach Estoi. Römische Ruinen außerhalb von Estoi. Distanz: 12 km, Dauer: 20 Minuten. Besichtigung etwa 1 Stunde.
Danach besichtigen wir den Jardim de Palacio de Estoi, Besichtung etwa 1 Stunde.
Einer der schönsten Paläste der Algarve aus dem 19. Jh. im Rokoko-Stil: der Palácio de Estoi, mit seinem markanten rosa Anstrich, ist umgeben von wunderschönen und dekorativen Gärten. Ist nun ein Luxushotel. Die Fassade und die Gärten des Palastes sind die Hauptsehenswürdigkeit. Nach dem Verlassen des Gartens gehen wir die gegenüberliegende Straße weiter und werfen dann noch einen Blick auf die nahe des Ausgangs liegende neo-klassizistische Kirche Igreja Matriz de Estoi. Die Kirche stammt aus dem 15. Jh., wurde aber zu großen Teilen nach dem vernichtenden Erdbeben von 1755 neu aufgebaut.
Tavira
Tavira liegt am Fluss Gilao und war einst die Stadt der Salzhändler und der Tunfischbarone.
Cacela Velha
Den kleinen Ort Cacela Velha besuchen, Dorf mit ca. 50 Einwohnern. Der Ort steht unter Denkmalschutz, hat eine Kirche, eine Festung, einen Friedhof und 4 Lokale. Hier Schornsteine fotografieren, denn früher zeigte die Größe des Schornsteins bzw. die Vielzahl an Schornsteinen auf einem Haus, ob hier Reiche oder Arme wohnten. Die Aussicht auf die Ria Formosa filmen/fotografieren.
Nach Olhao sind es dann 40 km und 45 Minuten.

Sehenswertes:

Estoi – zuerst zu den römischen Ruinen Milreu, Jardim de Palacio de Estoi, den Ort und die Kirche.
Tavira – Stadtrundfahrt mit dem TukTuk (ca. 25,– €/Person). Im Zentrum über die Ponte Romana in das Stadtzentrum zum Praca da Republica, mit dem islamischen Museum und weiter zur Burg (Castelo de Tavira). Dahinter steht die Kirche Igreja de Santa Maria do Castelo. Tavira Tower, das städtische Museum, etwas weiter ist die Markthalle von Tavira. Optional: Mit der Fähre zur Isla da Tavira. Arbeiten die Fischer immer noch mit Tonkrügen? Es gibt an der Stelle auch große Salinen.
Cacela Velha – Abendessen und Dorfrundgang.

Ergebnis:

Milreu war geschlossen (dummerweise war Montag), ansonsten war Estoi erledigt, Tavira und Cacela Velha wie vorgehabt erledigt.

Tag 13: 17. Sept. 2019

Olhao.

Olhao erkunden.

Sehenswertes:

Gassen, Markthalle, Hafen, Promenade, Kirchen.

Ergebnis:

Umfangreich erledigt.

Tag 14: 18. Sept. 2019

Zur spanischen Grenze

Fluss Guadiana und Castro Marim
Wir fahren die A22 bis zur Abfahrt 18 und machen einen Stopp am Aussichtspunkt Guadiana. Distanz: 53 km, Dauer: 42 Minuten. Dann geht es nach Castro Marim. Wir besuchen das Castelo und vielleicht die zwei Kirchen. Distanz: 7 km, Dauer: 11 Minuten.
Vila Real de Santo Antonio
Villa Real auf den öffentlichen Parkplatz fahren. Distanz: 5 km, Dauer:10 Minuten. Dann zum Praca do Marques de Pombal und an der Promenade mit den herrschaftlichen Häusern zum Fähranleger. Architektur und Fähre fotografieren. Stativ mitnehmen für die Autobahnbrücke fotografieren und filmen.
Monte Gordo
Vom Parkplatz danach durch Monte Gordo und die Bausünden fotografieren/filmen. Distanz: 4,5 km, Dauer: 10 Minuten.

Sehenswertes:

Castro Marim mit Salinen und Naturschutzgebiet. Autobahnbrücke. Die Festung des Ritterordens, Kirchen und der Ort selbst.

Vila Real de Santo Antonio am Hafen, Promenade, Platz des Marquis von Pombal und diverse Straßen der Innenstadt.
Monte Gordo mit den Bausünden.

Ergebnis:

Von Castro Marim und Vila Real de Santo Antonio haben wir ausreichend gesehen. Auf Monte Gordo haben wir verzichtet, weil die Bausünden bereits in den Reisekatalogen dokumentiert sind.

Tag 15: 19. Sept. 2019

Faro.

Alles was beim ersten Besuch nicht aufgesucht, fotografiert und gefilmt wurde, wird nachgeholt.

Sehenswertes:

Igreja do Carmo und historische Altstadt, Flair in den Gassen.

Ergebnis:

Umfangreich erledigt.

Tag 16: 20. Sept. 2019

Rückreise.


Bis 11:00 Uhr auschecken im Hotel.
12:00 Uhr Mietwagen abgeben.
12:30 Uhr Einchecken und in die Lounge gehen. In Faro gibt es nur eine Lounge, die der Flughafen betreibt.
Die Lounge liegt im Departure Bereich. Freitag 08:00 – 23:00 Uhr
Abflug ist um 15:30 Uhr, d. h. Boarding ist ca. 14:45 Uhr bzw. 15:00 Uhr.
Landung in Frankfurt um ca. 19:35 Uhr.
Wenn der Zeitplan eingehalten wird, dann können wir um 20:15 Uhr im Flughafen essen gehen.
Zeitreserve ist 1 Stunde, so dass wir bis 21:00 Uhr ein Lokal gefunden haben sollten.
Zugverbindung: Fernbahnhof Frankfurt ab 22:09 (ICE100),
Köln Hbf 23:05 Uhr, Gleis 5.
S11 fährt um 23:17 Uhr. Holweide 23:28 Uhr,
zu Hause gegen 23:35 Uhr.

Verfolgen Ralf Zöllner:

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