Über mich

EigenRalftlich wollte ich Musiker werden, dann interessierte mich Elektrotechnik und zum Schluss wurde es ein BWL-Studium. Berufstätig war ich bei einer Versicherung in der IT. Mittlerweile bin ich seit Mai 2019 selbstständiger Reise-Blogger und beschäftige mich mit allem was mit unseren Reisen zusammenhängt.

Wie ich zur Fotografie kam?

Als ich 1985 von Braunschweig nach Köln zog, drückte mir meine Mutter die Familienkamera, eine Yashika, in die Hand und meinte dazu: ‘Nimm Du die Kamera, Du kannst damit sicher mehr anfangen als Vater.’ Hier und da einen Schnappschuss, die Lieben im Bild festhalten, das war nie mein Ding. Ich wollte richtig fotografieren. Nun hatte ich aber nicht das häusliche Umfeld, wo man gleich mit einer Leica oder gar Hasselblad starten würde. Also schön bescheiden wurde es ‚nur‘ eine F401 von Nikon. Keine fünf Jahre später waren die Features der F401 ausgereizt und es folgte eine F801.

Wie es dann weiter ging

In der Folge wurde das Equipment aufgestockt. Es ging weiter mit diversen Projektoren, Vierkanal-Mischpult, Soundanlage und vielen weiteren Geräten, die für die Vorführung meiner Diaschauen notwendig waren. Letztendlich hat alles seinen Preis und musste irgendwie finanziert werden. Also fragte ich bei Volkshochschulen nach und bekam die Chance vorzuführen. Über einen Kollegen kam ich zum Diaporama Club International e.V. (heute AV-Dialog e.V.) und erwarb dort in unseren Regionaltreffen und auf Veranstaltungen das notwendige Wissen, um anspruchsvolle Diaschauen zu gestalten.

Mein aktuelles Equipment

Seit 1996 führe ich meine Schauen öffentlich vor und habe von der Fummelarbeit mit den Unmengen an Dias bis zur rein digitalen Gestaltung alle Phasen mitgemacht. Jetzt führe ich mit einem Canon XEED SX80 Beamer vor und fotografiere mit einer Nikon D700, Sony Alpha 7s. Mit der Digitaltechnik kamen noch weitere Kameras hinzu. Eine Sony Handycam HDR CX350VE, eine Action Cam HDR-AS 15, eine YI 4K Plus und GoPro 7 (beides Action Cams). Mit der Yamaha Soundanlage Stagepass 600i und seinen 2 x 340W ist auch ein großer Saal keine Herausforderung.

Wie entwickelte sich unser Reiseverhalten?

Natürlich dreht sich bei uns alles ums Reisen. Anfänglich buchten wir Neckermann und Co, dann waren es vermehrt Ferienhäuser, dann wieder Flug und Mietwagen, mal 5-Sterne Hotel, dann wieder Hostel oder Zelt. Zukünftig werden wir mit einem Kompanja (zum Wohnmobil umgebauter Renault Trafic) unterwegs sein. Aber die Entscheidung für ein Transportmittel ist bei uns nicht festgeschrieben. Wenn es passt, dann wird auch mal geflogen. Wir lieben es ansonsten mit dem eigenen Fahrzeug in der Weltgeschichte rum zu fahren. Dadurch erleben wir auf unseren Reisen Dinge, die man im Pauschalurlaub nicht ohne weiteres erlebt. So liegt es nahe, von dem erfahrenen Wissen etwas abzugeben und das kann man in meinen Vorführungen erleben. Welche Dinge mich bewegen und welche Themen ich behandele, kann auf meiner Website erkundet werden. So stelle ich hier nicht nur meine Schauen vor, sondern werde im Blog von Erlebnissen, Erfahrungen und anderen wichtigen Dingen berichten. Ein spannendes Projekt, das ich im Februar 2016 gestartet habe. Natürlich wird die Seite wachsen und nicht statisch bleiben. Bleibt neugierig – stay curious wird sich nun als Motto in den meisten meiner Artikel wiederfinden.